Dies sind die wesentlichen Meilensteine in der Entwicklung von RAILROAD & CO.:

19.09.2006: Freigabe von Version 5.8
26.09.2005:
Surround-Sound-Erweiterung +4DSound™ freigegeben.
Juni 2005:
Freigabe von Rocomotion durch ROCO.
10.05.2005:
Netzwerkerweiterung +Net™ freigegeben.
20.04.2005: Freigabe von Version 5.5
24.10.2004: Freigabe von TrainProgrammerVersion 5.0
21.02.2004: Freigabe von TrainControllerVersion 5.0
18.01.2003: Freigabe von Version 4.7
01.10.2001: Freigabe von Version 4.5
03.10.2000: Freigabe von Version 4.1
04.10.1999: Freigabe von Version 4.0
27.02.1999: Freigabe von Version 3.4
18.10.1998: Freigabe des Handbuchs für den Download
12.10.1998: Unterstützung für PC Interface-Karten 8255 in Version 3.3 hinzugefügt
21.06.1998: Freigabe von Version 3.3
10.12.1997: Veröffentlichung von Version 3.0 als zweisprachiges Programm (deutsch / englisch)
05.11.1997: Freigabe von Version 3.0 (nur in englisch)
16.03.1997: Freigabe von Version 2.6
16.12.1996: Freigabe von Version 2.5
13.09.1996: Freigabe von Version 2.1
12.06.1996: Freigabe von Version 2.0
01.12.1995: Freigabe von RAILROAD & CO. Version 1.0

Seit jeher zeichnen sich die Produkte der RAILROAD & CO.-Familie und insbesondere TrainController™ als sehr innovatives Softwaresystem aus. Viele Innovationen und Erfindungen wurden durch unsere Produkte zum ersten Mal für die Computersteuerung von Modelleisenbahnen eingeführt. Die folgende Liste zeigt unsere wichtigsten Innovationen:

1996: Loks fahren konsequent mit Vorbildgeschwindigkeit (km/h oder mph) anstatt mit digitalen Fahrstufen.
1996: Die RAILROAD & CO. Library bietet Entwicklern eine einheitliche Programmierschnittstelle für verschiedene Digitalsysteme und ermöglicht mehreren gleichzeitig laufenden Programmen den gleichzeitigen Zugriff auf ein gemeinsam genutztes Digitalsystem. (Diese Library wird inzwischen nicht mehr angeboten).
1998: Mit spezieller Unterstützung Stationärer Block-Decoder können analoge und digitale Lokomotiven sich gleichzeitig in verschiedenen Blöcken derselben Gleisstrecke bewegen.
1999: Mit Virtuellen Kontakten kann die Anzahl der Kontrollpunkte für Zugmeldung, Bremsen und Halten deutlich vergrößert werden, ohne echte Kontakte auf der Modellbahn installieren zu müssen.
2000: Die Kombination von Zugerkennung mit Zugverfolgung erlaubt die Anzeige der Positionen manuell gefahrener Züge auch an allen Stellen der Anlage, die mit einfachen Rückmeldern ausgestattet sind.
2000: Erster in Serie gefertigter Handregler, der speziell für die Computersteuerung von Modelleisenbahnen konzipiert ist (in Zusammenarbeit mit Oaktree Systems/USA).
2001: Intelligente Drehscheibe, mit der nicht nur zuvor ausgewählte Gleisanschlüsse direkt angefahren werden können, sondern die automatisch und ohne Eingriff des Anwenders auch Loks in eine bestimmte Richtung drehen kann (z.B. Schornstein immer nach rechts).
2001: "Einfrieren" erlaubt nach Betriebsunterbrechungen das reibungslose Fortführen des Betriebs.
2003: Virtuelle Belegtmeldung.
2004: AutoTrain.
2005: +Net™ ist das erste Peer-to-Peer (nicht Client-Server-) basierte System für die netzwerkweite Steuerung von Modellbahnen mit dem Computer.
2005: +4DSound™ ist das erste marktreife, echte Surround-SoundSystem für Modellbahnen, bei dem Lokomotiv-Geräusche mit der Position, der Geschwindigkeit und den Bewegungsphasen fahrender Züge synchronisiert werden.
2006: +SmartHand™ ist das weltweit erste marktreife Handsteuerungssystem für Modelleisenbahnen mit grafischer Gleisbildanzeige. Die Fähigkeit, für den aktuell gesteuerten Zug Haupt- und Vorsignale passend zur aktuellen Betriebssituation anzuzeigen, ist ebenso neuartig wie das ausgeklügelte Regel- und Privilegiensystem, mit dem jeder einzelne Handregler im System individuell und sehr fein auf die Fähigkeiten, Rolle und Befugnisse des jeweiligen Bedieners abgestimmt werden kann. Darüber hinaus besitzt +SmartHand™ noch eine Reihe weiterer innovativer und einzigartiger Merkmale. Weiter...

Neue Funktionen von Version 5.8:

Die neue Version 5.8 von TrainController™ enthält abermals mehr als 50 tolle Neuerungen. Weitere Informationen...


Neue Funktionen von Version 5.5:

Die neue Version 5.5 von TrainController™ bietet mehr als 50 größere und kleinere Verbesserungen.
Die wichtigsten werden im Folgenden herausgegriffen:

  • Die Verwaltung und Darstellung aller Fenster wurde vereinheitlicht und verbessert. Alle zusätzlichen Fenster können jetzt im Hauptfenster angedockt oder an beliebiger Stelle des Bildschirms platziert werden. Jedes Fenster kann jederzeit verborgen werden; der Inhalt verborgener Fenster bleibt jetzt grundsätzlich erhalten. Der Zugriff auf jedes Fenster ist jetzt aufgrund einer verbesserten Fensterleiste sehr viel bequemer. Der Inhalt der Fensterleiste kann jetzt individuell angepasst werden, um den Zugriff auf die am häufigsten verwendeten Fenster zu optimieren.
  • Überarbeitete und klarere Anordnung von Menüs und Symbolleisten.
  • Vollständige Unterstützung von Multi-Monitor-Konfigurationen.
  • Automatische Berechnung des Blockplans. Dies ist das hervorstechendste Merkmal der neuen Version. In vielen Fällen ist es nun nicht mehr erforderlich, selbst einen Blockplan im Fahrdienstleiter zu erstellen. TrainController™ kann auf Wunsch den Blockplan selbsttätig erzeugen. Dies geschieht auf Basis des im Stellwerks enthaltenen Gleisbildes. Mit dieser Funktion wird das Erlernen der Software stark erleichtert und die Bedienung des Programms ist jetzt dadurch noch intuitiver, bequemer und einfacher. Einsteiger können erste Züge bereits nach kurzer Zeit automatisch vom Computer steuern lassen. Einige wenige Symbole im Stellwerk reichen bereits aus, um einen Zug unter voller Kontrolle des Computers zu starten. Sämtliche für die Überwachung oder den Automatikbetrieb der Anlage benötigten Weichenstrassen können automatisch ermittelt werden. Wurden früher Tage für die Konstruktion eines komplexen Blockplans und der Aufzeichnung aller erforderlichen Weichenstrassen benötigt, so erledigt die Software die gesamte Aufgabe nun im Bruchteil einer Sekunde!  Erfahrene Anwender können den automatisch berechneten Blockplan als Ausgangspunkt für individuelle Erweiterungen und spezielle Steuerungsaufgaben verwenden. Die gesamte Software wurde durch diese neue Funktion so stark vereinfacht, dass ein separater Easy-Modus nicht länger benötigt wird.
  • Zusätzliche Optionen in der AutoTrain-Symbolleiste ermöglichen es, die Suche nach verfügbaren Wegen noch gezielter zu beeinflussen. Sie können jetzt vorgeben, dass die Zugfahrt über bestimmte Blöcke  und Zwischenstationen verläuft, oder dass auch etwaige Umwege berücksichtigt werden.
  • Eine neue Option in den Regeln einer Zugfahrt erlaubt es, auf Wunsch die Freigabe von bereits durchfahrenen Weichenstrassen oder Blöcken solange zu verschieben, bis der Zug den Haltemelder in einem nachfolgenden Block erreicht hat. In diesem Fall kann üblicherweise angenommen werden, dass der Zug vollständig, d.h. auch mit dem letzten Wagen, in den nachfolgenden Block eingefahren ist. In der überwiegenden Mehrzahl aller Fälle, in denen diese Annahme zutrifft, wird eine separate Belegtmeldung der Weichenstrassen zur Vermeidung verfrühter Freigabe nicht mehr benötigt. Auf die Ausrüstung von Wagen mit leitenden Achsen kann nun ebenfalls in vielen Fällen verzichtet werden.
  • Zusätzliche Optionen erlauben die Anpassung der Sichtbarkeit von Traffic-Boxen im Stellwerk an die eigenen Erfordernisse. Es ist nun möglich, die Anzeige von Traffic-Boxen auf Blöcke einzuschränken, die belegt oder reserviert sind, sowie Traffic-Boxen gänzlich während des Betriebs zu verbergen. Versteckte Traffic-Boxen werden dann nur noch angezeigt, wenn ein Loksymbol über sie hinweg gezogen wird. Damit wird auch für unsichtbare Traffic-Boxen die Möglichkeit offengehalten, durch Ziehen von Loksymbolen mit der Maus Loks und Züge bequem an Blöcke zuweisen zu können.
  • Neue Optionen ermöglichen die schnelle Justierung eines vereinfachten Geschwindigkeitsprofils für jede Lokomotive. Diese Verbesserung ist sehr nützlich für alle Anwender, die entweder gar keine automatisch gesteuerten Züge fahren lassen oder die keine absolute Präzision zum Bremsen und Halten automatisch fahrender Züge für nötig halten. Für diese Anwender ist die vollständige Erfassung des kompletten und genauen Geschwindigkeitsprofils nicht mehr notwendig. Professionelle und anspruchsvolle Benutzer verfügen aber nach wie vor wie in früheren Versionen über alle Möglichkeiten, das komplette Geschwindigkeitsprofil jeder Lok fein einzustellen.
  • Der Offline-Modus kann nun jederzeit ein- und ausgeschaltet werden, ohne wie bisher die Verbindungseinstellungen der angeschlossenen Digitalsysteme ändern zu müssen.
  • Verbessertes Abbremsen. Der Bremsvorgang fahrender Züge verläuft jetzt gleichmässiger und vorbildgerechter.
  • Unterstützung des neuen Lenz USB-Interfaces.
  • Unterstützung der neuen Computerschnittstelle 10785 von ROCO sowie des zugehörigen Rückmelders 10787.
  • Unterstützung des Binärprotokolls des NCE-Systems (Zentralen-Version ab 21. Dez. 2004).
  • Unterstützung der neuen Tams EasyControl (Version 5.5 C5).
  • Unterstützung der neuen LocoBuffer USB-Version (Version 5.5 C5).
  • Unterstützung der neuen CTI USB-Bridge (Version 5.5 C5).
  • Viele weitere Verbesserungen von Details der Bedienung, Performance, etc.
  • TrainProgrammer™ wurde in Version 5.5 in einigen Details verbessert. Hervorzuheben sind:

  • Unterstützung des neuen Lenz USB-Interfaces.
  • Unterstützung der neuen Computerschnittstelle 10785 von ROCO.
  • Mit +Net™ wird TrainController™ jetzt netzwerkfähig:

  • Verteilung der Steuerungsfunktionen (Stellwerk, Fahrdienstleiter, Zugverfolgung, etc.) auf mehrere Computer und auf Wunsch auch mehr als eine Bedienperson.
  • Zugriff auf die Digitalsteuerung durch mehrere Computer über ein gemeinsam genutztes Hardware-Interface.

  • Neue Funktionen von TrainController Version 5.0:

    Insgesamt bietet die neue Version 5.0 des TrainController™ mehr als 100 Neuerungen. Die wichtigsten werden im Folgenden herausgegriffen:

  • Komplett überarbeiter Fahrdienstleiter. Die der automatischen Steuerung und Überwachung der Anlage zugrunde liegenden Anlagendaten werden jetzt in einem grafischen Blockplan erfasst. Dieser Plan enthält das gesamte Streckennetz der Anlage in einer übersichtlichen Darstellung. Auf Basis des Blockplans kann TrainController™ automatisch durchzuführende Zugfahrten selbständig und ohne langwierige Benutzereingaben berechnen.
  • Zugfahrten können jetzt alternative Wegstrecken und Verzweigungen enthalten. Damit lassen sich auch umfangreiche Schattenbahnhöfe mit automatischer Gleissuche oder Zugkreuzungen mit Warten auf den Gegenzug mit wenigen Mausklicks konfigurieren.
  • Mit AutoTrain™ können jetzt jederzeit und spontan während des Betriebes automatische Zugbewegungen gestartet werden, ohne zuvor eine Zugfahrt programmieren zu müssen.
  • Es gibt auch eine vereinfachte Drag&Drop-Variante von AutoTrain™. Hiermit kann jederzeit während des Betriebes durch einfaches Verschieben eines Zugsymbols auf dem Bildschirm ein Zug auf der Anlage automatisch von einem Platz zu einem anderen gefahren werden. Damit ist jederzeit auch das automatische Verschieben von Zügen auf der Anlage möglich, ohne Weichen- oder Fahrbefehle manuell eingeben zu müssen. Die auf diese Weise gestarteten Züge fügen sich automatisch und ohne Ihr Zutun in die Weichenstrassen- und Blocksicherung des laufenden Betriebes ein.
  • Die Zugverfolgung manuell gefahrener Züge wurde ebenfalls auf das Streckennetz des eingegebenen Blockplans umgestellt. Die Zuverlässigkeit der Zugverfolgung konnte dadurch gegenüber der Vorversion nochmals beträchtlich gesteigert werden und erreicht jetzt nahezu die Präzision von hardwaregestützten Zugerkennungssystemen.
  • Wesentlich flexiblere Regeln für die Steuerung von Blockreservierungen im laufenden Betrieb ("Vorschau")
  • Mehr Möglichkeiten für die Regelung des Gegenverkehrs auf eingleisigen Abschnitten.
  • Mehr Eingriffsmöglichkeiten in aktive Zugfahrten über Anzeige in separater Liste
  • Sperren von Blöcken während des laufenden Betriebes.
  • Sperren von Blockausfahrten während des laufenden Betriebes.
  • "Bevorzugen" von Blöcken während des laufenden Betriebes.
  • Zuweisung von Zügen an Blöcke per Drag&Drop statt Dialog-Box
  • Kombinierte Brems-/Haltemelder ermöglichen das sanfte Abbremsen und Halten mit einem einzigen Kontaktmelder im Block der Anlage und einem einzigen Meldersymbol am Bildschirm.
  • Fahrtrichtungsabhängige Start-/Zieltasten für Zugfahrten. Hin- bzw. Rückfahrt können mit demselben Tasterpaar gezielt ausgewählt werden.
  • Mit dem neuen Traffic-Control können fahrende Züge zielgerichtet überwacht und Zugbewegungen im Offline-Modus simuliert werden.
  • Eine separate Zugliste erlaubt den bequemen Zugriff auf jeden in der Software konfigurierten Zug.
  • Traffic-Boxen zeigen Zugpositionen im Stellwerk an.
  • Es gibt jetzt auch drehbare Weichenstrassen- und Signalsymbole
  • Signalsymbole können so kombiniert werden, dass sie im Stellwerk wie Haupt- und Vorsignal am selben Mast aussehen. Durch Kombination zweier auf diese Weise kombinierter Signalsysmbole können bis zu 16 Signalbegriffe am selben Mast angezeigt werden.
  • Full-Screen-Modus für Stellwerk und Blockplan
  • TrainAnimator™ ermöglicht die Einbindung von Lokbildern aus beliebigen Vorlagen, d.h. Bilddateien unterschiedlichen Formats, Bildschirmschonern, etc.
  • Anpassung auf XP Look&Feel mit gleichzeitiger Wahlmöglichkeit des klassischen Win98-Stils auch unter XP
  • Unterstützung der hohen Baud-Raten des LI101 von Lenz
  • Unterstützung des neuen Interface Rautenhaus SLX 852
  • Unterstützung des neuen Zugerkennungssystems TD88 von Littfinski (LDT)
  • Neue Funktionen von TrainProgrammerVersion 5.0:

    Die neue Version 5.0 von TrainProgrammer™ bietet die folgenden Verbesserungen:

  • Überarbeitung der Benutzeroberfläche.
  • Mit der neuen offenen Decoder-Datenbank ist es jetzt möglich, eigene Decoder-Konfigurationen zu erstellen, vorhandene Decoder-Konfigurationen an eigene Bedürfnisse anzupassen oder nicht benötigte Decoder-Konfigurationen aus der Datenbank zu löschen. Es können auch Decoder-Konfigurationen, die von anderen oder dem Hersteller des Decoders als Service erstellt wurden, der Datenbank hinzugefügt werden. Fragen Sie Ihren Decoder-Hersteller nach Konfigurationen, die noch nicht in der Datenbank enthalten sind!
  • Neue Programmiermethoden für Selectrix SX2-Optionen (z.B. SUSI-Parameter der neuen Selectrix-Decoder), für Selectrix-kompatible Geräte, die an den SX-Bus angeschlossen werden sowie für die Option Switches (OPSW) von LocoNet-kompatiblen Geräten.
  • Möglichkeit, Lokbilder einzubinden, die mit TrainAnimator™ erzeugt wurden.
  • Anpassung auf XP Look&Feel mit gleichzeitiger Wahlmöglichkeit des klassischen Win98-Stils auch unter XP. 

  • Neue Funktionen von Version 4.7:

  • Verbesserte Optik und Bedienung der grafischen Programmoberfläche aller RAILROAD & CO. Programme durch komplette Umstellung der gesamten Software auf 32-Bit-Technologie.
  • Integrierter Easy-Modus erleichtert neuen Anwendern die Einarbeitung in die wichtigsten Programmfunktionen.
  • Zahlreiche Optionen zur Anpassung des Gleisbildes an den individuellen Geschmack. Beispiele werden hier dargestellt.
  • Virtuelle Belegtanzeige, die von der Länge der vorbeifahrenden Züge abhängig ist.
  • Individuelle echte oder virtuelle Belegtmeldung erlaubt verfeinerte Freigabe von Weichenstrassen im Automatikbetrieb.
  • Verbesserte Unterstützung für die Auswahl von Zugfahrten.
  • Unterstützung für Digitrax PM4.
  • TrainProgrammer™ erweitert für die Programmierung von Selectrix-kompatiblen Lokdecodern und anderen Bausteinen.

  • Neue Funktionen von Version 4.5:

  • Eine neue Komponente für Drehscheiben bzw. Schiebebühnen aller führenden Hersteller. Drehscheiben bzw. Schiebebühnen können in Weichenstrassen und Strecken für den Automatikbetrieb eingebunden werden. Loks können im automatischen Betrieb gezielt ausgerichtet werden, z.B. Dampfloks bei Einfahrt oder Ausfahrt aus dem Lokschuppen. TrainController™ ist das erste Computerprogramm, mit dem Fleischmann-Drehscheiben digital gesteuert werden können. Mit sogenannten 'Allgemeinen' Drehscheiben/Schiebebühnen kann auch selbstgebaute Hardware angesteuert werden.
  • Weichenstrassen, Zugfahrten und Makros können nun mit Start-/Zieltasten bedient werden. Unter Verwendung von Rückmeldern kann Start-/Zieltastenbedienung auch von externen Stellwerken her eingerichtet werden.
  • Brems- und Haltewege können bei Brems- und Haltemeldern jetzt eingestellt werden. Im einfachsten Fall kann ein Zug mit einem einzigen Kontakt in einem Block sanft angehalten werden. Brems- und Haltemelder können so eingerichtet werden, daß der Brems-/Haltevorgang erst eingeleitet wird, wenn die Mitte oder das Ende des Zuges den Melder passiert.
  • Mit Kontaktpunkten kann der Abstand der ersten leitenden Achse oder des Magneten bei Verwendung von Reedkontakten von den Puffern eingestellt werden, um die Genauigkeit beim Abbremsen und Anhalten noch weiter zu erhähen.
  • Eine völlig neuartige TrainFreeze™-Funktion ermöglicht es, den Betrieb zu beliebigen Zeitpunkten komplett einzufrieren, beispielsweise am Ende einer Sitzung oder zur Behebung von Entgleisungen. Der eingefrorene Anlagenzustand kann bei Sitzungsende automatisch gespeichert und bei Beginn der nächsten Sitzung wieder geladen werden, um den Betrieb genau an dieser Stelle wieder aufzunehmen. Automatische Zugfahrten werden dabei unterbrochen und unverändert wieder fortgesetzt. Die Anlage kann über die Nothalt-Funktion des Digitalsystems eingefroren und wieder gestartet werden (nicht für alle Digitalsysteme unterstützt).
  • Bei der Zugverfolgung kann nun automatisch die Fahrtrichtung / Lokrichtung ermittelt werden.
  • Lokdaten können exportiert und in andere Anlagendateien wieder importiert werden. Auf diese Weise können Lokdaten auch zwischen verschiedenen Anlagendateien übertragen werden.
  • Verbesserte Mehrfachtraktion erlaubt das Zusammenhängen von Loks in unterschiedlicher Fahrtrichtung. Die Lokfunktionen aller Loks einer Mehrfachtraktion bleiben jetzt zugreifbar. Weiterleitung von Funktionskommandos erlaubt automatische und gezielte Betätigung von Lokfunktionen an der zweiten, dritten, ... Lok einer Mehrfachtraktion, beispielsweise um die Lichter in den Wagen mittels eines eigenen Funktionsdecoders getrennt ein- ausschalten zu können.
  • Mit einem neuen Minimalmodus kann die Größe des Lokführerstandes auf die wichtigsten Bedienelemente reduziert werden.
  • Mehr Möglichkeiten für den Start von Nachfolgern einer Zugfahrt: zufällige Auswahl, Start nach vorgegebener Reihenfolge, alle Nachfolger, Zugwechsel erzwingen oder Zug, der am längsten wartet, zuerst.
  • Optional können zweibegriffige Signale jetzt auch Rot/Gelb anzeigen.
  • Auf Wunsch kann das Sperren von Weichen und Signalen, die über die Operationen von Weichenstrassen - z.B. in Schutzlage - geschaltet werden, unterbleiben. Dadurch können beispielsweise in Schutzlage gestellte Weichen noch von anderen Weichenstrassen benutzt werden.
  • Neue Option für eine globale Pause zwischen zwei beliebigen Weichenkommandos.
  • Und viele weitere kleine, aber feine Verbesserungen.

  • Neue Funktionen von Version 4.1:

  • Der Name RAILROAD & CO. wurde erweitert zu RAILROAD & CO. TrainController™, da ab jetzt mehrere Produkte unter dem RAILROAD & CO. Logo vertrieben werden.
  • TrainController™ bietet intelligente Zugerkennung und Zugverfolgung auf der Basis von Zugerkennungssystemen wie HELMO oder Digitrax Transponding in Kombination mit einfachen Kontaktmeldern.
  • Melder im Gleisbildstellwerk können nun auch die Geschwindigkeit, Fahrtrichtung und Lokfunktionen vorbeifahrender Züge steuern. Damit werden Zugautomatiken auch ohne vorherige Einrichtung des Fahrdienstleiter möglich.
  • Der neue RAILROAD & CO. Handregler ist der weltweit erste seiner Art, der speziell für computergesteuerte Modellbahnen konzipiert wurde.
  • Der neue TrainProgrammer™ ermöglicht die Programmierung  NMRA-kompatibler Decoder mit wenigen Mausklicks.
  • Unterstützung von Muet Digirail, Lenz Digital Plus Version 3 und dem Rückmeldersystem HSI-88 von Littfinski DatenTechnik.

  • Neue Funktionen von Version 4.0:

  • Der Inspektor hilft, den Überblick über Ihre Modellbahn zu behalten.
  • Mit Virtuellen Kontakten kann die Anzahl der Kontrollpunkte für Zugmeldung, Bremsen und Halten deutlich vergrößert werden, ohne echte Kontakte auf der Modellbahn installieren zu müssen. Virtuelle Kontakte werden auch für das mittige Halten von Zügen vor Bahnsteigen benutzt.
  • Die Benutzung von Zugfahrten kann nun auf bestimmte Züge oder auch einzelne Lokomotiven eingeschränkt werden. Damit wird es möglich, daß bestimmte Zugfahrten beispielsweise nur noch von Güterzügen oder elektrischen Loks durchgeführt werden. Eine andere Anwendung ist die automatische Gleisauswahl in Abhängigkeit von der Zuglänge.
  • Klangdateien können durch die Betätigung von Tastschaltern im Gleisbildstellwerk oder auch automatisch während des Betriebs abgespielt werden.
  • Für jede Lok können bis zu neun verschiedene Lokfunktionen eingerichtet werden. Dies umfaßt nicht nur in den Decoder eingebaute Funktionen, sondern auch das Abspielen individueller Klangdateien oder die Festlegung sogenannter Makros, mit deren Hilfe komplexere Funktionssequenzen ausgeführt werden können (z.B. Pfiff einschalten - 2 Sekunden warten - Pfiff ausschalten).
  • Die automatische Messung des Geschwindigkeitsprofils kann nun auch mit Belegtmeldern ausgeführt werden. Das Geschwindigkeitsprofil kann bequem auch grafisch überprüft und editiert werden.
  • Die Ansteuerung von Weichen und Signalen kann nun noch wesentlich flexibler eingestellt werden. Speziell für Lichtsignale oder Zubehör mit mehr als zwei Zuständen (z.B. Dreiwegweichen, Kreuzungsweichen oder Signalen mit mehr als zwei Begriffen) ist es jetzt möglich, jeden Decoderkontakt individuell zu konfigurieren.
  • Das Eintragen von digitalen Adressen bei Weichen und Signalen ist jetzt noch einfacher. Ab sofort tragen Sie die Adresse so ein, wie Sie es von Ihrem Digitalsystem her gewohnt sind.
  • Unterstützung des RCI-Systems.
  • Schnittstellenkarten auf Basis 8255 können ab sofort nicht nur für Rückmeldungen, sondern auch für die Ansteuerung von Weichen, Signalen und Weichenstrassen verwendet werden.
  • Unterstützung des HELMO-Zugerkennungssystems.
  • Jetzt können auch die Inhalte von Bitmap-Dateien als Bilder in das Gleisbildstellwerk eingebunden werden.
  • Neue Elemente im Gleisbildstellwerk: ein Symbol für platzsparende enge Kurven sowie Y-Weichen.

  • Neue Funktionen von Version 3.4:

  • Unterstützung von Digitrax LocoNet
  • Unterstützung der Modeltreno/Uhlenbrock Intellibox:

  • dank des erweiterten Protokolls ist es erstmals möglich, die Fahrtrichtung von Märklin-Loks mit neuem Motorola Decoder direkt anzusteuern.
  • Unterstützung von TracTronics SECSI

  • Neue Funktionen von Version 3.3:

  • Unterstützung konventioneller Lokomotiven:

  • konventionelle Lokmodelle ohne eigenen Lokdecoder können mit Hilfe stationarer Decoder gesteuert werden.
  • Mehrere Digitalsysteme können nun an verschiedene serielle Schnittstellen Ihres Computers angeschlossen werden.
  • Unterstützung weiterer Digitalsysteme:

  • EasyDCC, CTI und PC Interface-Karten 8255.
  • Verbesserter Fahrdienstleiter.
  • Verbesserte Unterstützung für das Edits-System

  • Neue Funktionen von Version 3.0:

  • Neues Logo.
  • Mit dem Fahrdienstleiter ist eine neue Komponente erschienen, die den automatischen und/oder fahrplanabhängigen Betrieb von Teilen Ihrer Anlage oder der gesamten Modellbahn unterstützt.
  • Weichenstrassen als neue Elemente im Gleisbildstellwerk ermöglichen das Schalten und Verriegeln von Weichenstrassen wie beim Vorbild.
  • Zugmelder zeigen die aktuellen Positionen der Züge im Gleisbildstellwerk an.
  • Komplette Überarbeitung des Lokführerstandes.
  • Realistischere Simulation von Zuggeschwindigkeit und -Beschleunigung in Abhängigkeit von Lokleistung, Loktyp, Zuggewicht und sogar Schienensteigung.
  • Eine zusätzliche Bremse bietet noch realistischere Loksteuerung.
  • Mehrfachtraktion.
  • Die Geschwindigkeitskurve einer Lok kann nun automatisch justiert werden.
  • Blocksignale werden im Lokführerstand eingeblendet und werden entsprechend den Vorgaben des Fahrdienstleiters gesetzt.
  • Externe Fahrregler:

  • Externe Fahrregler (und Handregler) können jetzt an Ihren Computer angeschlossen werden, um die Vorteile von Handreglern mit all den Simulations- und Steuerungsfunktionen des Programmes kombinieren zu können.
  • Wartungsintervall:

  • Die Betriebszeit jeder Lok kann jetzt überwacht werden. Damit erhalten Sie einen Anhaltspunkt, wann das Getriebe wieder zu ölen ist oder die Kohlebürsten gewechselt werden müssen.
  • Lok- und Zugnamen werden jetzt alphabetisch sortiert..
  • Steuertasten ermöglichen die schnelle Bedienung von Weichenstrassen, Weichen, Signalen oder anderem Zubehör mit Ihrer Tastatur.
  • Textelemente sind nun viel intelligenter und können auch zur Zugverfolgung eingesetzt werden.
  • Rotation:

  • Elemente können nun blockweise gedreht werden im Gleisbildstellwerk. Dies ist auch für Beschriftungen möglich.
  • Systemoperationen:

  • Operationen können Systemoperationen (wie Stromabschaltung und Halt aller Züge, Anzeige von Meldungen, Aufruf externer Programme (z.B. zum Abspielen von Klangdateien)) enthalten.
  • Ein neues Meldungsfenster wurde programmiert, das Sie auf dem laufenden hält über alles, was im Programm abläuft.
  • Unterstützung weiterer Digitalsysteme:

  • Trix Selectrix
  • Verbesserung der Grafikgeschwindigkeit.
  • Verbesserung des Speicherverbrauchs.

  • Neue Funktionen von Version 2.6:

  • Verbesserte Bahnwärter
  • Unterstützung weiterer Digitalsysteme:
  • Fleischmann FMZ und ZIMO

    Neue Funktion von Version 2.5:

  • Automatische Schaltungen im Gleisbildstellwerk:
  • automatisches Auslösen von Operationen durch Schienenkontakte, Taster oder in komplexeren Betriebssituationen
  • Neue Elemente im Gleisbildstellwerk:
  • Schienenkontakte, Bahnwärter, Text, Vierbegriffige Signale, Ein/Ausschalter, Brücken
  • Wählbare Signalformen
  • Wählbare Farben für Taster, Ein/Ausschalter, Umschalter und Melder
  • Schutz- und Verriegelungsmechanismen durch Einschränkungen:
  • Die Betätigung von Zubehör kann eingeschränkt werden auf bestimmte Bedingungen wie "Signal x darf nur dann auf grün gestellt werden, wenn Weiche y in der Stellung 'geradeaus' ist. "
  • Verbesserte Editiermöglichkeiten im Gleisbildstellwerk:
  • Element-Box, rechte Maustaste, erweiterte Auswahl mit Umschalttaste
  • Verbesserte Unterstützung von doppelten Kreuzungsweichen:
  • die Anzahl der Magnetspulen und Zustände (2 oder 4) einer Doppelkreuzungsweiche kann nun individuell eingestellt werden.
  • Refresh-Funktion:
  • Setzt alle Zubehörteile Ihrer Anlage auf den Zustand, der gerade auf dem Bildschirm angezeigt wird.
  • Automatische Speicherung/Wiederherstellung des momentanen Anlagenzustands.

  • Neue Funktionen von Version 2.1:

  • Unterstützung weiterer Digitalsysteme:
  • Wangrow System One und MegaDecoder
  • Gleisbilder können im Bitmap-Format in die Zwischenablage kopiert werden.

  • Neue Funktionen von Version 2.0:

  • Integration der Benutzeroberfläche:
  • alle Programmteile laufen innerhalb einer Mehrfenster-Anwendung (MDI-Architektur)
  • Datenintegration:
  • die Daten aller Programmteile können in einer einzigen Datei gespeichert werden.
  • Neue Komponente:
  • Der Lokführerstand bietet realistische Zugsteuerung mit Bildschirmfahrreglern und verschiedenen Instrumenten.
  • Unterstützung weiterer Digitalsysteme:
  • Lenz Digital Plus und Lionel TrainMaster

  • Funktionen von Version 1.0:

  • Erste Freigabe von RAILROAD & CO.:
  • zwei Komponenten, Gleisbildstellwerk und Bahnhofsuhr laufen als getrennte Anwendungen
  • Unterstütztes Digitalsystem:
  • Märklin Digital