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Neue
Funktionen von Version 5.5:
Die neue Version 5.5 von TrainController™
bietet mehr als 50 größere und kleinere Verbesserungen. Die
wichtigsten werden im Folgenden herausgegriffen:
Die Verwaltung
und
Darstellung aller Fenster wurde vereinheitlicht und verbessert. Alle
zusätzlichen Fenster können jetzt im Hauptfenster angedockt
oder an beliebiger Stelle des Bildschirms platziert werden. Jedes
Fenster kann jederzeit verborgen werden; der Inhalt verborgener Fenster
bleibt jetzt grundsätzlich erhalten. Der Zugriff auf jedes Fenster
ist jetzt aufgrund einer verbesserten Fensterleiste sehr viel bequemer.
Der Inhalt der Fensterleiste kann jetzt individuell angepasst werden,
um den Zugriff auf die am häufigsten verwendeten Fenster zu
optimieren.
Überarbeitete und klarere Anordnung von Menüs und
Symbolleisten.
Vollständige
Unterstützung von Multi-Monitor-Konfigurationen.
Automatische Berechnung des Blockplans.
Dies ist das hervorstechendste Merkmal der neuen Version. In vielen
Fällen ist es nun nicht mehr erforderlich, selbst einen Blockplan
im Fahrdienstleiter zu erstellen. TrainController™ kann
auf Wunsch den Blockplan
selbsttätig erzeugen. Dies geschieht auf Basis des im Stellwerks
enthaltenen Gleisbildes. Mit dieser Funktion wird das Erlernen der
Software stark erleichtert und die Bedienung des Programms ist jetzt
dadurch noch intuitiver, bequemer und einfacher.
Einsteiger können erste Züge bereits nach kurzer Zeit
automatisch vom Computer steuern lassen. Einige wenige Symbole im
Stellwerk reichen bereits aus, um einen Zug unter voller Kontrolle des
Computers zu starten. Sämtliche für die Überwachung oder
den Automatikbetrieb der Anlage benötigten Weichenstrassen
können automatisch ermittelt werden. Wurden
früher Tage für die Konstruktion eines komplexen Blockplans
und der Aufzeichnung aller erforderlichen Weichenstrassen
benötigt, so erledigt die Software die gesamte Aufgabe nun im
Bruchteil einer Sekunde! Erfahrene Anwender können den
automatisch berechneten Blockplan als Ausgangspunkt für
individuelle Erweiterungen und spezielle Steuerungsaufgaben verwenden.
Die gesamte Software wurde durch diese neue Funktion so stark
vereinfacht, dass ein separater Easy-Modus nicht länger
benötigt wird.
Zusätzliche Optionen in der AutoTrain™-Symbolleiste ermöglichen es, die Suche nach
verfügbaren Wegen noch gezielter zu beeinflussen. Sie können
jetzt vorgeben, dass die Zugfahrt über bestimmte Blöcke
und Zwischenstationen verläuft, oder dass auch etwaige Umwege
berücksichtigt werden.
Eine neue Option in den Regeln einer Zugfahrt
erlaubt es, auf Wunsch die Freigabe von bereits durchfahrenen
Weichenstrassen oder Blöcken solange zu verschieben, bis der Zug
den Haltemelder in einem nachfolgenden Block erreicht hat. In diesem
Fall kann üblicherweise angenommen werden, dass der Zug
vollständig, d.h. auch mit dem letzten Wagen, in den nachfolgenden
Block eingefahren ist. In der überwiegenden Mehrzahl aller
Fälle, in denen diese Annahme zutrifft, wird eine separate
Belegtmeldung der Weichenstrassen zur Vermeidung verfrühter
Freigabe nicht mehr benötigt. Auf die Ausrüstung von Wagen
mit leitenden Achsen kann nun ebenfalls in vielen Fällen
verzichtet werden.
Zusätzliche Optionen erlauben die
Anpassung
der Sichtbarkeit von Traffic-Boxen im Stellwerk an die eigenen
Erfordernisse. Es ist nun möglich, die Anzeige von Traffic-Boxen
auf Blöcke einzuschränken, die belegt oder
reserviert sind, sowie Traffic-Boxen gänzlich während des
Betriebs zu verbergen. Versteckte Traffic-Boxen werden dann nur noch
angezeigt, wenn ein Loksymbol über sie hinweg gezogen wird. Damit
wird auch für unsichtbare Traffic-Boxen die Möglichkeit
offengehalten, durch Ziehen von Loksymbolen mit der Maus Loks und
Züge bequem an Blöcke zuweisen zu können.
Neue Optionen ermöglichen die schnelle
Justierung eines vereinfachten Geschwindigkeitsprofils für jede
Lokomotive. Diese Verbesserung ist sehr nützlich für alle
Anwender, die entweder gar keine automatisch gesteuerten Züge
fahren lassen oder die keine absolute Präzision zum Bremsen und
Halten automatisch fahrender Züge für nötig halten.
Für diese Anwender ist die vollständige Erfassung des
kompletten und genauen Geschwindigkeitsprofils nicht mehr notwendig.
Professionelle und anspruchsvolle Benutzer verfügen aber nach wie
vor wie in früheren Versionen über alle Möglichkeiten,
das komplette Geschwindigkeitsprofil jeder Lok fein einzustellen.
Der Offline-Modus kann nun jederzeit ein- und
ausgeschaltet werden, ohne wie bisher die Verbindungseinstellungen der
angeschlossenen Digitalsysteme ändern zu müssen.
Verbessertes Abbremsen. Der Bremsvorgang
fahrender Züge verläuft jetzt gleichmässiger und
vorbildgerechter.
Unterstützung des neuen Lenz
USB-Interfaces.
Unterstützung der neuen
Computerschnittstelle 10785 von ROCO sowie des zugehörigen
Rückmelders 10787.
Unterstützung des Binärprotokolls
des
NCE-Systems (Zentralen-Version ab 21. Dez. 2004).
Unterstützung der neuen Tams EasyControl
(Version 5.5 C5).
Unterstützung der neuen LocoBuffer
USB-Version (Version 5.5 C5).
Unterstützung der neuen CTI USB-Bridge
(Version 5.5 C5).
Viele weitere Verbesserungen von Details der
Bedienung, Performance, etc.
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