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Professionelles Daten-Management - der Objekt-Explorer:
Der neue Objekt-Explorer ermöglicht die effiziente
Verwaltung und Bearbeitung sämtlicher in TrainController™ gespeicherten
Daten. Er funktioniert ähnlich wie der Microsoft Windows
Datei-Explorer. Der Explorer ist insbesondere nützlich für
erfahrene Anwender und für größere Modellbahn-Anlagen.
Das Explorer-Fenster ist in drei Bereiche aufgeteilt.
Unter
anderem dienen diese zu folgenden Zwecken:
Anordnen der Daten in einer individuell
gestaltbaren Ordner-Struktur.
Auflisten gemeinsamer Eigenschaften von
zusammengehörigen Objekten (z.B. Namen, digitale Adressen und
Datum der letzten Änderung aller Weichen).
Effizientes und komfortables Überprüfen und
Bearbeiten der Details einzelner Objekte.
Schnelles Vergleichen der Eigenschaften verschiedener
Objekte
durch gleichzeitiges Öffnen mehrerer Explorer-Fenster.
Explorer-Fenster
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Vielfältige
Druckaufträge:
Es können jetzt umfangreiche und detaillierte
Ausdrucke
sämtlicher in TrainController™ gespeicherten Daten
zusammengestellt und auf Papier ausgegeben werden. Unter anderem
können diese Ausdrucke folgendes enthalten:
Diagramme von Stellwerken, Blockplan und Zugfahrten.
Listen von Objekten (eine Zeile pro Objekt) sortiert
nach Typ
(z.B. alle Signale) oder nach Ordner (z.B. alle Objekte, die zu einem
Bahnhof gehören). Die Sortierung kann nach unterschiedlichen
Kriterien erfolgen (z.B. Name, digitale Adresse oder Datum der letzten
Änderung).
Objekt-Details (eine Seite pro Objekt), mit
steckbriefartiger
Anzeige aller Eigenschaften eines Objekts und Beziehungen zu und von
anderen Objekten.

Beispiel-Ausdruck -
Weichen nach
Adresse sortiert

Vorbereiten eines
Druckauftrags
Das Layout der Ausdrucke basiert auf HTML-Technologie. Das bedeutet,
dass Anwender, die mit HTML und kaskadierten Style-Sheets (CSS)
vertraut sind, das Seitenlayout und die Inhalte der ausgedruckten
Seiten individuellen Anforderungen anpassen können.
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Dr. Railroad Daten-Diagnose:
Dr. Railroad ist ein weiteres hervorstechendes neues Merkmal von TrainController™.
Diese Funktion prüft sämtliche in TrainController™
eingegebenen Daten, deckt mit künstlicher Intelligenz logische und
andere Probleme und Schwächen auf, zeigt sie im Meldungsfenster an
und gibt Tipps zu ihrer Behebung.
Ausserdem ist es nun möglich, für eine einfachere Diagnose
von Steuerungsproblemen den Inhalt des Meldungsfensters in die
Zwischenablage zu kopieren oder in einer Textdatei zu speichern.
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Individuelle
Lokfunktionen - Lokfunktionsbibliothek:
Der Vorrat der verfügbaren Lokfunktionen und -Symbole (Lokfunktionsbibliothek) kann jetzt
mit eigenen Funktionen erweitert werden. Es ist auch möglich, die
Bezeichnungen und die Symbole der vorhandenen Funktionen an eigene
Bedürfnisse anzupassen. Für die Erstellung eigener
Funktionssymbole wird ein eingebauter Bitmap-Editor mitgeliefert.
Bearbeiten eines
individuellen Funktionssymbols
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Unbegrenzte Anzahl von
Lokfunktionen pro Lok:
Es können nun mehr als neun Lokfunktionen pro Lok eingerichtet
werden. Funktionsschalter können nun beliebig hinzugefügt und
gelöscht werden. Ihre Reihenfolge kann ebenfalls sehr einfach
verändert werden. |
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Versteckte Lokfunktionen
für den Automatikbetrieb:
Lokfunktionen können auch als versteckte
Funktion angelegt werden. Dies ist sinnvoll, wenn Lokfunktionen nur im
Automatikbetrieb aufgerufen werden sollen und keinen sichtbaren Platz
im Lokführerstandsfenster belegen sollen. |
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Automatische Übergabe der Lokkontrolle:
Die manuelle Übergabe der Kontrolle vom Computer zum Digitalsystem
ist nun bei einer Reihe von Digitalsystemen, welche entsprechende
Unterstützung bieten, nicht mehr nötig. Lokomotiven, die mit
dem Handregler eines solchen Digitalsystemes gefahren werden, werden
automatisch überwacht und verfolgt, bis die Kontrolle vom Regler
wieder abgegeben bzw. die Lok angehalten wird. Diese Funktion wird
für folgende Digitalsysteme unterstützt: ROCO multiMaus,
Intellibox, Twin Center, Tams, Digitrax, Müt. |
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Eigenschaftsdialoge mit
variabler Größe:
Alle Eigenschaftsdialoge können nun in der Größe
verändert werden. Dadurch wird der Komfort und die
Übersichtlichkeit beim Bearbeiten von Daten erheblich gesteigert;
dies gilt insbesondere für Situationen, in den umfangreiche Listen
von Objekten oder Bezeichnungen mit vielen Zeichen zu bearbeiten sind. |
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'Dummy'-Symbole ohne Verbindung
zur Anlage:
Es ist jetzt möglich, 'Dummy'-Symbole für Weichen, Signale,
Zubehör, Lokomotiven und Rückmelder zu erzeugen, die keine
Verbindung zu einem real vorhandenen Digitalsystem haben. Die
Einrichtung eines separaten 'Dummy'-Digitalsystems ist dazu nicht mehr
nötig. Solche Symbole sind häufig zur Verwirklichung
spezieller Steuerlogiken sehr nützlich.
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Verschachtelte Bedingungen und
Auslöser:
Es ist nun möglich, logische Ausdrücke UND, ODER und (neu)
NICHT in Bedingungen und Auslösern zu mischen und ineinander zu
verschachteln. |
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Neu konzipiertes Signalsystem -
Vorbildgerechte Signalisierung:
Für vorbildgerechte Signalisierung können nun beliebig
umfangreiche Regeln formuliert und als Auslöser den einzelnen
Signalbegriffen zugeordnet werden. Die neue Möglichkeit, auch den
intern vom Programm berechneten Signalbegriff in Auslösern und
Bedingungen auszuwerten, löst die zuvor weniger
leistungsfähige Möglichkeit ab, eine Reihe von Signalen
direkt den Blöcken zuzuordnen. Durch Kombination der berechneten
Signalbegriffe mit anderen Zuständen beliebiger Objekte wird die
Flexibilität und Leistungsfähigkeit des gesamten
Signalssystems erheblich gesteigert. Gleichzeitig wird der Aufwand,
selbst kompliziert aufgebaute Signalsysteme zu erstellen, deutlich
reduziert durch den Umstand, dass komplex und eventuell sogar
verschachtelt aufgebaute Auslöser direkt bei den jeweiligen
Signalen hinterlegt werden können anstatt - wie früher -
aufwendige Bahnwärter-Strukturen aufbauen zu müssen.
Mit diesen Hilfsmitteln kann nunmehr nahezu jedes Signalsystem des
Vorbilds modelliert werden.
Signal-Regel:
Das Signal soll auf gelb gestellt werden,
wenn ein Zug den Block "Hauptstrecke Ost" nach oben durchfährt
und wenn eine der abzweigenden Weichenstrassen "Schattenbahnhof Ost 1"
oder "Schattenbahnhof Ost 3" aktiv ist.
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Integrierte
Blocksignale:
Für ein vereinfachtes, mit wenig Aufwand zu erstellendes
Signalsystem können bei jedem Block zwei Signale - eins je
Fahrtrichtung - konfiguriert werden. Diese "integrierten" Blocksignale
zeigen den für die entsprechende Fahrtrichtung vom Programm
berechneten Signalbegriff direkt auf der Anlage an. Diese integrierten
Signale können ausserdem durch Anklicken ihres Symbols in der
Traffic-Box ihres Blocks manuell gestellt werden.. |
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Erweitertes
Zugleitsystem:
Die Benutzung von Blöcken und Weichenstrassen kann nun für
bestimmte Loks, Züge oder Zuggruppen zugelassen werden. Ein
für allemal und ohne Einrichtung spezifischer Zugfahrten kann
damit der ICE von der Nebenstrecke ferngehalten werden, oder der
Güterzug vom Personenbahnhof, oder die E-Lok von der
nicht-elektrifizierten Strecke, usw. Erfahrene Anwender werden die
signifikante Reduzierung der benötigten Zugfahrten
begrüßen. Neuen Anwendern wird es gefallen, wie einfach die
Züge zum richtigen Gleis geleitet werden können. |
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Erweiterte Überwachung von
Blockzuständen in Bedingungen und Auslösern:
Neben den "klassischen" Belegt- und Reservierungsinformationen
können nun zusätzliche Statusinformationen von Blöcken
in Bedingungen und Auslösern anderer Objekte ausgewertet werden:
der Umstand, ob ein Block aktueller Block eines Zuges
ist
(das ist der Block, in dem sich gerade die Spitze des Zuges befindet).
die Fahrtrichtung, in der ein Block gerade durchfahren
wird.
die Lokrichtung des Zuges, der gerade einen bestimmten
Block
reserviert (z.B. Stirnbeleuchtung oder Führerstand 1 nach links
bwz. rechts).
der fahrtrichtungsabhängig gerade vom Programm
berechnete Signalbegriff jedes Blocks.
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Auswertung von Zugfahrten in Bedingungen
und Auslösern:
In Bedingungen und Auslösern anderer Objekte kann der Status von
Zugfahrten ausgewertet werden. Auf diese Weise ist es beispielsweise
möglich, einen Virtuellen Kontakt nur für bestimmte
Zugfahrten als Haltepunkt zu aktivieren.
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Beenden von Zugfahrten per Operation:
Eine laufende Zugfahrt kann durch die Operationen in Schaltern,
Tastern, Macros, Meldern usw. vorzeitig beendet werden. Normalerweise
werden dann alle Züge gestoppt, die diese Zugfahrt gerade
ausführen. Im speziellen Fall, dass ein Makro oder Melder im
Zusammenhang mit einem Zug ausgelöst wird (z.B. durch eine
Zugfahrt oder eine Lokfunktion), wird nur dieser Zug gestoppt; andere
Züge sind in diesem Fall nicht betroffen. Durch Ausführung
dieser Funktion durch ein Makro, das im Rahmen einer Zugfahrt
ausgeführt wird, kann auf diese Weise eine Zugfahrt auch vorzeitig
beendet werden.
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Ziel- und Endblöcke von Zugfahrten:
Es gibt eine neue Regel für Zugfahrten, mit deren Hilfe
Endblöcke (in früheren Versionen 'berechnete Zielblöcke'
genannt) von der Verwendung als Zielblock ausgeschlossen werden
können. Diese Regel ist nunmehr grundsätzlich bei neu
erzeugten Zugfahrten eingeschaltet. Dadurch können die Orte, an
denen Züge die Zugfahrten beenden, noch besser und einfacher
vorgegeben werden als früher. Diese neue Regel ist z.B. sehr
nützlich für AutoTrain™ durch Kehrschleifen, um einen Zug sicher und mit
einfachen Mitteln an der Rückkehr zum Startblock zu hindern, falls
diese nicht gewünscht ist.
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Verbesserungen für die Messung des
Geschwindigkeitsprofils:
Version 5.8 D1 bietet einige Verbesserungen für die Messung der
Geschwindigkeitsprofile von Lokomotiven mit TrainController™.
Die Messung einer einzelnen Fahrstufe ist jetzt sehr viel einfacher:
die Fahrstufe kann nun zunächst in Ruhe eingestellt werden, bevor
die Lok gestartet wird.
Außerdem ist es für Anwender von TrainProgrammer™
jetzt möglich, die Werte der für das Fahrverhalten
wichtigsten CVs (CV2 bis CV6) direkt aus der Messfunktion in TrainController™
heraus in den Decoder zu programmieren, ohne TrainProgrammer™
extra starten zu müssen. Nunmehr
können also die Fahreigenschaften des Decoders und das
Geschwindigkeitsprofil in einem Arbeitsgang eingestellt werden.
Wenn eine einzige Fahrstufe eingemessen wird, so zeigt TrainController™
die gemessene Vorbildgeschwindigkeit am Ende der Messfahrt an. Wird
dies auf die höchste Fahrstufe angewendet, so kann dies, zusammen
mit der Möglichkeit, die Höchstgeschwindigkeit des Decoders
direkt aus der Messfunktion in TrainController™
heraus programmieren zu können, dazu benutzt werden, die
gewünschte Höchstgeschwindigkeit der Lok bequem und effizient
in den Decoder zu programmieren.
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Unterstützung
der neuen ESU ECoS:
Ab Version 5.8 C1 unterstützt TrainController™
das neue ESU ECoS Digitalsystem. TrainController™
ist damit das erste offiziell freigebene Computerprogramm zur Steuerung
von Modellbahnen, das über Ethernet angeschlossene Digitalsysteme
unterstützt. Zum Betrieb wird die ECoS-Software Version 1.0.4
benötigt.
In der Realisierungsphase dieses Projekts haben wir eine Reihe von
Vorschlägen für Erweiterungen und Verbesserungen der ECoS an
ESU geschickt, die von ESU grösstenteils zeitnah umgesetzt werden
konnten. Die ECoS bietet beispielsweise ein Vorgabeprotokoll für
neue Lokomotivobjekte. Diese Funktion ermöglicht es TrainController™,
Lokomotiven ohne vorherige Festlegung entsprechender ECoS Lokomotivobjekte oder umständlicher
Verknüpfung jeder Lokomotive mit einem ECoS-Lokomotivobjekt zu
steuern.Wir haben daher vorgeschlagen, ein solches
Vorgabeprotokoll auch für neue Magnetartikel in der ECoS
einzuführen.
Nun ist es für TrainController™ auch möglich, Weichen,
Signale und anderes Zubehör ad hoc zu steuern, d.h. wie bei
Lokomotiven auch ohne umständliche vorherige Verknüpfung
jedes einzelnen Weichen- oder Signalobjekts in TrainController™ mit
einem ECoS-Objekt.
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Neue
Möglichkeiten in TrainProgrammer™:
Ab Version 5.8 D1 bietet TrainProgrammer™ eine neue "standard"
Decoderkonfiguration, die zur effektiven und intuitiven Programmierung
der gebräuchlichsten CVs aller NMRA-DCC-kompatiblen
Lokomotivdecoder verwendet werden kann.
Ausserdem ist es nun möglich, die Decoderdatenbank von TrainProgrammer™
durch Import sämtlicher existierender JMRI-Decoderdefinitionen
zu erweitern. Selbstverständlich können Sie
nun auch eigene Decoderkonfigurationen im XML-Format erstellen und
importieren.
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